Begrenzt von den Flüssen Bug und Dnister liegt das historische Transnistrien. Im Zweiten Weltkrieg war es rumänisches Interessengebiet, wurde aber auch von dem deutschen Sonderkommando R(ussland) beeinflusst. Was sich dort genau abspielte und welche Rolle dieses Kommando an dem arbeitsteiligen Holocaust in dieser Region hatte, erforscht Vanessa Eisenhardt.
Shownotes
Der Weg zum Projekt
Zweitzeugen e.V.
Steinwache
Bukowina
Transistrien
Transnistrien
Deutscher Siedlungsstützpunkt
Einsatzgruppe D
Volksdeutsche
Generalplan Ost
Karl Stumpp
Reichskommissar für die Festigung deutschen Volkstums
Das Sonderkommando R
Horst Hoffmeyer
Werner Lorenz
Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK)
Literaturempfehlungen
Andrej Angrick: Besatzungspolitik und Massenmord – Die Einsatzgruppe D in der südlichen Sowjetunion 1941–1943, Hamburg 2003.
Eric Conrad Steinhart: Creating Killers: The Nazification of the Black Sea Germans and the Holocaust in Southern Ukraine – 1941-1944, 2010.
Klaus Popa: Das Sonderkommando „R“ der „Volksdeutschen Mittelstelle“ der SS in Transnis-trien 1941-1944, Halbjahresschrift für südosteuropäische Geschichte, Literatur und Politik, 28. Jahrgang, Heft Nr. 1 u. 2, Herbst 2016, S. 92-119.
Jean Ancel: The History of the Holocaust in Romania, Jerusalem 2011.
Gastempfehlungen
Christina Schröder
Viktoria Heppe
Hallo Vanessa,
habe Deinem Podcast zum Teil gehört.
Ich schreibe zur Zeit an der Lebensgeschichte des
Theophil Weingärtners *1909 in Teplitz Bessarabien.
Er war im Sonderkommando (R) in Transnistrien
von 1941-44 tätig. Sein Vorgesetzter war Horst Hoffmeyer.
Er könnte in Selz oder Pribisch (Taurien) als Bereichskommandant
im Einsatz gewesen sein?
Wenn Sie über Theo Weingärtner für mich Infos haben.
Dann melden Sie zu sich bitte kurzfristig bei mir.
Die Geschichte erzähle ich am 29.03.2025
vor Menschen deren Großeltern in Bessarabien lebten.
Habe bis dahin noch viel zu tun.
Im April habe ich dann wieder Zeit.
Habe Vorfahren die auf der Krim und in Transnistrien lebten.
Mit freundlichem Gruß
Harald Flügge