050 – Mensch Mutta – Ein halbes Leben in der DDR

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Historische Brüche ziehen sich natürlich auch durch Familien. Gerade in den Erzählungen zeigt sich, dass es oft mehr als nur schwarz und weiß gibt, nämlich viele Schattierungen grau dazwischen. Katharina Thoms hat über anderthalb Jahre ihre Mutter immer wieder zu ihrem halben Leben in der DDR interviewt. Im Podcast Mensch Mutta hat sie diese Gespräche in Episoden verwandelt. Über die Gedanken und Hintergründe möchte ich unter anderem mit ihr sprechen.

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035 – Die deutsch-deutsche Umweltpolitik (1970-1990)

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Flüsse haben keine Grenzen. Wind hat keine Grenzen. Werden Abwässer in Flüsse geleitet oder Schwefeldioxid in die Luft abgegeben, fließen und wehen sie grenzenlos umher. Dann regnet es sauer in Schweden oder wird die Weser salziger als die Nordsee. Wie während der deutsch-deutschen Teilung gemeinsam Umweltpolitik verhandelt und gemacht wurde, erforscht Sophie Lange in ihrem Projekt und darüber spreche ich mit ihr. Weiterlesen

025 – Die Heavy-Metal-Szene in der DDR

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Durch die Radiostationen der Amerikaner und Briten kamen Menschen östlich der Elbe mit Metal in Berührung. Schnell entwickelte sich eine vitale Community, die die raren Platten, Mitschnitte und Informationen austauschte. Wie ebenso oft, wurde auch die Metal-Szene von der Staatssicherheit beäugt. Dazu und über vieles mehr spreche ich mit Nikolai Okunew. Weiterlesen